| 953 | Erste Erwähnung des Berges Pyrmont | |
|---|---|---|
| 1225 | Erste Erwähnung von Burg Pyrmont | |
| 1495 | Heinrich von Pyrmont wird Reichsfreiherr | |
| 1524 | Das Geschlecht von Pyrmont erlischt im Mannesstamm; Elisabeth von und zu Eltz wird Erbin | |
| 1652 | Die Freiherren Waldbott von Bassenheim erwerben einen Teil der Burg | |
| 1654 | Die Waldbott von Bassenheim erhalten wegen Pyrmont die Reichsstandschaft | |
| 1695 | Der Eltzer Teil von Pyrmont wird an Kur-Trier verkauft | |
| 1710 | Der Kurfuerst von Trier verkauft seien Anteil an den Waldbott von Bassenheim | |
| 1712 | Beginn des Umbaus zum Schloß | |
| 1720 | Reichsgrafenstand für die Waldbott | |
| 1794 | Pyrmont wird zum französischen Nationaleigentum erklärt | |
| 1810 | Die Franzosen versteigern die Burg auf Abbruch | |
| 1818 | Graf Karl Waldbott von Bassenheim kauft die Ruine Pyrmont zurück | |
| 1862 | In einer Zwangsversteigerung geht die Burg in den Besitz von drei Landwirten über (Bantes, Sesterhenn, Weckbecker) | |
| 1897 | Leonhard Brück kauft die Ruine | |
| 1902 | Kapitän Scharmberg kauft die Ruine und lebt als Einsiedler im Verlies des Bergfrieds | |
| 1912 | Scharmberg verkauft die Ruine an Architekt Gustav Krause | |
| 1924 | Der Architekt Franz Krause erbt die Ruine von seinem Bruder Gustav | |
| 1944 | Seine Frau Elisabeth erbt das Anwesen. Die Familien Krause haben unter unsäglichen Opfern den weiteren Verfall der Ruine aufgehalten und sie zum Teil wieder bewohnbar gemacht. | |
| 1963 | Die Architekten Hentrich und Petschnigg erwerben die Burg und beginnen mit dem Wiederaufbau. Ganz im Gegensatz zur Architekturauffasung der 60er Jahre entschließen sich die beiden zur Ein- und Unterordnung der Baustile. Sie verschmelzen Neu und Alt zu einer Einheit. | |
| 1990 | Die Burg wird zur Besichtigung freigegeben |
